Blasenentzündung

Eine Blasenentzündung ist eine unangenehme Angelegenheit, die überwiegend junge Frauen betrifft. Nichts desto trotz können aber auch Männer und Erwachsene davon betroffen sein. Eine private Krankenversicherung sollte die Behandlungskosten dafür übernehmen. In der Regel verschreibt der Arzt ein Antibiotikum, dass die Blasenentzündung wieder heilen lässt. Es gibt aber auch Vorbeugemaßnahmen, sodass eine Blasenentzündung nicht so schnell wieder auftreten kann.

Eine Blasenentzündung ist unangenehm, kann aber schnell behandelt werden. Die verschriebenen Antibiotika werden von der PKV übernommen. Es gibt auch viele Hilfsmethoden einer Blasenentzündung vorzubeugen.

Was ist eine Blasenentzündung

Eine Blasenentzündung tritt meist dann auf, wenn man sich unterkühlt hat. Da junge Frauen häufiger dazu neigen auszukühlen, vor allem an den Füßen, bekommen sie auch öfter eine Blasenentzündung. Schnell kann eine Blasenentzündung chronisch werden. Wenn das der Fall ist, müssen Vorbeugungsmaßnahmen getroffen werden. Ist Blut im Urin muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Die nächste Stufe bei einer nicht behandelten Blasenentzündung sind Nierensteine, die letztendlich im Krankenhaus behandelt werden müssen.

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Wie kann eine Blasenentzündung behandelt werden

Bei einer Blasenentzündung tritt beim Wasserlassen im Beckenbereich und Unterleib starkes Brennen auf. Dazu kommt ständiger Harndrang, obwohl die Blase entleert ist. Bei solchen starken Schmerzen und ständigem Harndrang wird der Arzt Antibiotika verschreiben, sodass die Blasenentzündung sehr schnell wieder vergeht. Zusätzlich sollte viel getrunken werden. Am besten spezielle Blasen- und Nierentee. Die Blase muss gut durchgespült werden, da sich Bakterien angesammelt haben, die rausgespült werden müssen.

Alternative Vorbeugungsmaßnahmen bei ständiger Blasenentzündung

Man sollte vor allem den Blasenbereich und die Füße warm halten. Am besten ein warmes Sitzbad aus Kamillenblüten genießen. Das desinfiziert und wärmt. Mit einem Heizkissen auf dem Unterleib unter eine Decke kuscheln. Wer einer Blasenentzündung vorbeugen will, sollte Cranberries zu sich nehmen. Diese können in Form von Saft oder Kapseln regelmäßig eingenommen werden. Es gibt zwar keine eindeutige Studien, die belegen, dass Cranberries dauerhaft vor Blasenentzündung schützen. Dennoch ist es eine alternative Heilmethode.

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Besonderer Tipp der Redaktion

Ein delikater Tipp von der Redaktion am Rande: Blasenentzündung bekommen vor allem junge Frauen, die Geschlechtsverkehr haben. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass nach dem Geschlechtsverkehr der Weg zur Toilette gesucht wird und sich geduscht wird. Bei einer bereits empfindlichen Blase werden sich wieder Bakterien ansammeln, die zu dieser Blasenentzündung führen. Wer häufiger Antibiotika einnehmen muss, zerstört auch die guten Bakterien und es kann in der Folge eine Pilzinfektion entstehen. Hier hilft am besten KadeFungin, die eine schnelle und wirksame Heilung verspricht. Wer aber gleich nach dem Geschlechtsverkehr vorbeugt, sollte weniger eine Blasenentzündung und in der Folge eine Pilzinfektion bekommen.

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  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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