Private Krankenversicherung vs gesetzliche

Private Krankenversicherung vs gesetzliche

Private Krankenversicherung vs gesetzliche-Bei der Gegenüberstellung Private Krankenversicherung vs Gesetzliche stehen nicht nur die Beiträge im Vordergrund. Die Krankenkassen müssen auch mit ihren Leistungen überzeugen. So bietet die PKV gegenüber der GKV besseres für Versicherte. Wer gesetzlich versichert ist, kann jedoch auch nicht so leicht in die privaten wechseln. In diesem Artikel beschäftigen wir und mit dem Thema, was das Alter damit zu tun hat und wie die Zahlen der besten Krankenversicherungen aussehen. Versicherten winkt in der privaten in jedem Fall ein enormer Vorteil.

Hier können Sie die Konditionen der besten Krankenversicherungen einschließlich der aktuellen Testsieger vergleichen.

Private Krankenversicherung vs gesetzliche: Die Voraussetzungen

Wer in die private Krankenversicherung wechseln möchte, der muss zunächst ein paar festgelegte Voraussetzungen erfüllen. Mit dazu gehören:

  • Höchstalter von 55 Jahren
  • Angestellte
  • Euro verzeichnen
  • Beamte oder Beamtenanwärter
  • Studenten oder Studentinnen
  • Selbständige oder Freiberufler

Für Angestellte ist es ausschlaggebend, dass sie auch im nächsten Jahr noch über die Grenze hinaus verdienen. Denn sonst droht ein Zwang, von der private Krankenversicherung zurück in die gesetzliche zu gehen. Bei allen anderen liegt insofern keinerlei Versicherungspflicht für die gesetzliche mehr vor, weswegen sie dazu berechtigt sind, ohne Probleme in die private Krankenversicherung zu wechseln.

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Die größten gesetzlichen Krankenkassen

  • Techniker Krankenkasse (TK)
  • BARMER
  • DAK Gesundheit
  • AOK Bayern
  • AOK Baden-Württemberg
  • IKK classic
  • AOK PLUS
  • AOK Rheinland/Hamburg
  • AOK Nordwest
  • AOK Niedersachsen
  • KKH Kaufmännische Krankenkasse
  • AOK Nordost
  • AOK Hessen
  • KNAPPSCHAFT
  • AOK Rheinland-Pfalz/Saarland
  • BKK Mobil Oil
  • SBK
  • AOK Sachsen-Anhalt
  • VIACTIV Krankenkasse
  • pronova BKK
  • Audi BKK
  • IKK Südwest
  • BAHN-BKK
  • hkk Krankenkasse
  • mhplus Krankenkasse
  • BKK VBU
  • HEK – Hanseatische Krankenkasse
  • IKK gesund plus
  • BIG direkt gesund
  • Novitas BKK
  • Schwenninger Krankenkasse
  • AOK Bremen/Bremerhaven
  • IKK Brandenburg und Berlin
  • IKK Nord
  • SECURVITA Krankenkasse
  • Bosch BKK
  • BKK Pfalz
  • BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER
  • Salus BKK
  • R+V Betriebskrankenkasse
  • actimonda krankenkasse
  • BKK ProVita
  • Heimat Krankenkasse
  • Debeka BKK
  • BKK ZF & Partner
  • BKK Linde
  • energie-BKK
  • BKK24
  • BKK firmus
  • BKK VerbundPlus
  • BKK Scheufelen
  • BERGISCHE Krankenkasse
  • BKK Faber-Castell & Partner
  • Continentale BKK
  • atlas BKK ahlmann
  • BKK EUREGIO
  • SKD BKK
  • BKK Melitta Plus
  • Bertelsmann BKK
  • BKK Akzo Nobel Bayern
  • BKK Werra-Meissner
  • BKK PFAFF
  • BKK HERKULES
  • BKK VDN
  • BKK Freudenberg
  • BKK Diakonie
  • Metzinger BKK
  • BKK exklusiv
  • BKK Achenbach Buschhütten
  • BKK WIRTSCHAFT & FINANZEN
  • BKK DürkoppAdler
  • BKK SBH
  • WMF BKK
  • BKK HMR
  • BKK HENSCHEL plus
  • SIEMAG BKK
  • TUI BKK
  • BKK Technoform
  • TBK (Thüringer Betriebskrankenkasse)
  • Brandenburgische BKK
  • BKK Vital
  • BKK Textilgruppe Hof
  • BKK Public

Die gesetzliche Krankenkasse im kurzen Überblick

Die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Säule der deutschen Sozialversicherung und gehört mit zum Gesundheitssystem. Die gesetzliche ist für jeden grundsätzlich verpflichtend, da er ansonsten keinen Anspruch auf die Übernahme der Kosten im Falle einer ärztlichen Behandlung hat. Besitzt der Betroffene keinerlei Versicherungspflicht, kann er sich noch immer freiwillig versichern lassen. In der Regel teilen sich Arbeitnehmer und -geber den Beitrag, der aktuell 14,6 Prozent beträgt. Dieser wird im Zuge der monatlichen Gehaltsabrechnung einbehalten und abgeführt.

Die besten PKVs für Sportler laut DFSI

KrankenkasseGeöffnetNote
DAK-Gesundheitbundesweitexzellent
HEK - Hanseatische Krankenkassebundesweitexzellent
TK - Techniker Krankenkassebundesweitexzellent
AOK Baden-WürttembergBWsehr gut
AOK PLUSSN, THsehr gut
BARMERbundesweitsehr gut
BIG direkt gesundbundesweitsehr gut
BKK Wirtschaft & FinanzenBW, BY, BE, BB, HB, HH, HE, NS, NRW, RP, SL, SNsehr gut
IKK Brandenburg und BerlinBE, BBsehr gut
IKK SüdwestHE, RP, SLsehr gut
Novitas BKKbundesweitsehr gut
pronova BKKbundesweitsehr gut
SBKbundesweitsehr gut
SECURVITA KrankenkasseBW, BY, BE, HH, HE, MV, NS, NRW, RP, SN, SA, SH, THsehr gut
actimonda krankenkassebundesweitgut
AOK - Die Gesundheitskasse für NiedersachsenNSgut
AOK BayernBYgut
AOK HessenHEgut
AOK NordostBE, BB, MVgut
AOK NORDWESTNRW, SHgut
AOK Rheinland/HamburgHH, NRWgut
AOK Rheinland-Pfalz/SaarlandRP, SLgut
AOK Sachsen-AnhaltSAgut
Audi BKKbundesweitgut
BAHN-BKKbundesweitgut
Betriebskrankenkasse Mobil Oilbundesweitgut
Betriebskrankenkasse WMFbundesweitgut
BKK DürkoppAdlerNRWgut
BKK Faber-Castell & PartnerBYgut
BKK firmusbundesweitgut
BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKERbundesweitgut
BKK Lindebundesweitgut
BKK ScheufelenBWgut
BKK VBUbundesweitgut
BKK VDNHH, NRW, SNgut
BKK VerbundPlusbundesweitgut
BKK24bundesweitgut
Bosch BKKBW, BY, BE, BB, HH, HE, MV, NS, NRW, RP, SL, SN, SA, THgut
Brandenburgische BKKBBgut
Continentale Betriebskrankenkassebundesweitgut
energie-BKKbundesweitgut
Heimat Krankenkassebundesweitgut
hkk Krankenkassebundesweitgut
IKK classicbundesweitgut
IKK gesund plusbundesweitgut
KKH Kaufmännische Krankenkassebundesweitgut
KNAPPSCHAFTbundesweitgut
mhplus Betriebskrankenkassebundesweitgut
Salus BKKbundesweitgut
SKD BKKBW, BY, BE, HB, HH, HE, NS, NRW, SL, SN, SHgut
VIACTIV Krankenkassebundesweitgut

Die Vor- und Nachteile für die gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung verzeichnet sowohl Vor- als auch Nachteile, die wir hier für Sie zusammenfassen möchten. Zunächst fassen wir die Vorteile zusammen:

  • Bei einem Wechsel in eine andere Krankenkasse entstehen keinerlei Wartezeiten
  • Mitversicherung von Ehepartner und Kindern ist möglich
  • Beitragsfreiheit während Mutterschaft und Erziehungszeit möglich
  • Vorsorgekuren für Mütter möglich
  • Mutterschaftsgeld wird ausgezahlt
  • Kostenabrechnung erfolgt direkt mit dem Krankenhaus oder dem Arzt
  • Es gibt in Sonderfällen eine Härtefallregelung

Allerdings gibt es über die gesetzliche Krankenversicherung ebenfalls ein paar Nachteile, die man sich in jedem Fall vor Augen führen sollte:

  • Die Behandlung des Patienten erfolgt nur über festgesetzte Kassen- oder Vertragsärzte
  • Die stationäre Behandlung erfolgt nur nach Regelleistungen (kein Ein- oder Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung)
  • Medikamente, Hilfs- und Heilmittel müssen teilweise vom Versicherten getragen werden
  • Krankenhausaufenthalte müssen zugezahlt werden
  • Transportkosten werden nur zum Teil durch die Kasse übernommen
  • Bei Zahnersatz drohen hohe Zuzahlungen
  • Versicherungsschutz ist nur durch Zusatzversicherungen zu ergänzen
  • Einfluss auf die Beitragsgestaltung fehlt

Dadurch, dass die Beitragsgestaltung für die gesetzliche nicht möglich ist, ist dies für Selbständige und Freiberufler, die häufig ein sehr schwankendes Gehalt im Monat verzeichnen, ein erhebliches Problem. Der Wechsel aus der gesetzliche ist für sie beispielsweise mit der Zeit unausweichlich.

Die Vor- und Nachteile für die private Krankenversicherung

Doch auch die private Krankenversicherung zeigt Vor- und Nachteile gegenüber der gesetzlichen auf. Diese sollte man sich in jedem Fall ansehen, wenn man einen Wechsel in die private in Erwägung zieht. Hier eine kleine Liste, die alles zusammenfasst. Zunächst die Vorteile:

  • Einbettzimmer und Chefarztbehandlung sind häufig inklusive
  • Je nach Tarif erfolgt eine hohe Kostenerstattung bei Zahnersatz
  • Der Patient genießt die freie Arztwahl
  • Der Versicherungsschutz gilt weltweit
  • Der Versicherte erhält jährlich eine Beitragsrückerstattung, nimmt er die Krankenkasse nicht in Anspruch
  • Versicherungsschutz lässt sich individuell zusammenstellen
Und hier folgen nun auch die Nachteile für die private Krankenversicherung:
  • Unterkunftskosten bei Kuren werden nicht übernommen
  • Wartezeiten müssen eingehalten werden
  • Der Wechsel wird häufig erschwert
  • Beitragszahlungspflicht läuft auch bei längerer Krankheit weiter
  • Risikozuschläge bei vorhandenen Krankheiten sind möglich
  • Jedes Familienmitglied muss sich selbst versichern
  • Beitrag muss weitergezahlt werden während Mutterschaft oder Elternzeit

Hier kann man nur wieder in den Vordergrund rücken, dass sich für Beamte als auch Selbständige und Freiberufler der Wechsel von gesetzliche in die private Krankenversicherung lohnt. Die einzige Ausnahme bezüglich der Versicherung der Familienangehörigen ist für Beamte ohne weiteres möglich. Neue Nachrichten zur PKV gibt es auch auf https://www.pkv-testsieger.org/news/.

Die Kosten anhand von einem Vergleich von 2018

2014 erstellte die Stiftung Warentest einen Test über die private Krankenversicherung, in denen sich Angestellte, Beamte und Selbständige anmelden konnten. Die jeweiligen Top-5 für die private Krankenversicherung finden Sie nachfolgend:

Angestellte:

  • 1. Huk-Coburg – 441 Euro – 600 Euro SB – sehr gut (1,4)
  • 2. Provinzial Hannover – 436 Euro – 450 Euro SB – sehr gut (1,5)
  • 3. Nürnberger – 439 Euro – 600 Euro SB – gut (1,8)
  • 4. Gothaer – 470 Euro – 500 Euro SB – gut (2,1)
  • 5. Debeka – 502 Euro – 400 Euro SB – gut (2,2)

Beamte:

  • 1. Concordia – 196 Euro – sehr gut (0,5)
  • 2. Huk-Coburg – 207 Euro – sehr gut (1,2)
  • 3. Debeka – 219 Euro – gut (1,8)
  • 4. Pax-Familienfürsorge – 225 Euro – gut (2,1)
  • 5. Alte Oldenburger – 236 Euro – gut (2,3)

Selbständige:

  • 1. Provinzial Hannover – 395 Euro – 900 Euro SB – sehr gut (1,5)
  • 2. Bayerische Beamten-Krankenkasse – 422 Euro – 900 Euro SB – gut (1,7)
  • 3. Huk-Coburg – 476 Euro – 600 Euro SB – gut (1,8)
  • 4. HanseMerkur – 442 Euro – 1.000 Euro SB – gut (2,1)
  • 5. UKV – 453 Euro – 900 Euro SB – gut (2,1)

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Wie für die private Krankenversicherung typisch wurde auch in den angezeigten Angeboten immer die Selbstbeteiligung berücksichtigt. Die gesetzliche Krankenkasse erhebt unterdessen keine solchen Kosten, verlangt aber wiederum Zuzahlungen bei Hilfs- und Heilmitteln. Für die gesetzliche gibt es ebenfalls einen Test bei Finanztest. Alles zum Wechsel gibt es auf https://www.pkv-testsieger.org/wechsel/.

Für wen sich der Wechsel lohnt

Der Wechsel in die private Krankenversicherung lohnt sich in jedem Fall für Beamte, Selbständige und Freiberufler mit einem schwankenden Gehalt. Für diejenigen, die freiwillig in die gesetzliche Krankenkasse eintreten, bleiben die Leistungen gleich, die Kosten können jedoch immens steigen. Dafür besteht für die private Krankenversicherung das Risiko, dass im Alter die Kosten erheblich steigen können. Ein Wechsel über die gesetzliche ist oft leicht vollzogen. Die Folgen, Vor- und Nachteile sollte man jedoch rechtzeitig unter die Lupe nehmen.

Private Krankenversicherung vs gesetzliche

Die Private Krankenversicherung vs gesetzliche weist viele Hinweise auf, die dafür oder dagegen sprechen, dass man sich bei beiden Krankenversicherungen versichern sollte. Über die Private erhalten die Versicherten mehr Leistung, dazu relativ günstige Beiträge. Wer sich gesetzlich versichert, hat keinerlei Probleme in Bezug auf Behandlungen und eine komplette Kostenübernahme. Privat Versicherte haben jedoch auch Vorteile. Je nach Alter ist man über die private günstig versichert, die Beiträge richten sich zudem nicht nach dem Verdienst. Wichtige Infos zu den Anbietern gibt es auch auf https://www.pkv-testsieger.org/ .

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Verweise: